AKzentE 4.0: Neues Schlüsselprojekt für CBM

Für die kommenden 5 Jahre nimmt CBM an dem Forschungsprojekt zur Gründung eines „Arbeitswissenschaftlichen Kompetenzzentrums für Erwerbsarbeit in der Industrie 4.0“ des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) teil, das mit 12 Millionen Euro vom Bund gefördert wird. Das teilte am 01.10.2021 Bundesforschungsministerin Karliczek in einer Pressemitteilung mit.

Das Ziel von AKzentE4.0 ist es, eine menschengerechte Einführung und Umsetzung von Konzepten und Technologien, insbesondere KI-basierte Anwendungen, der Industrie 4.0 zu fördern. Darüber hinaus werden innovative Konzepte für den Technologietransfer sowie Qualifizierungsmaßnahmen und Schulungsprogramme ausgearbeitet.

„Die digitale Transformation wird weltweit bislang von den technischen Möglichkeiten bestimmt. Arbeitsplätze, an denen Menschen nicht optimal eingesetzt werden, können Muskelskeletterkrankungen, Unzufriedenheit und Burnout begünstigen. Für Unternehmern können dadurch hohe Kosten entstehen. Wir wollen erforschen, wie Unternehmen mithilfe von innovativen Technologien und Konzepten attraktive Arbeitsplätze schaffen können, an denen Menschen auch langfristig produktiv, gesund und sicher arbeiten können“ erklärt Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch von der RWTH Aachen.

In Konsortialprojekten werden für Unternehmen passgenaue Lösungsansätze von Forschungs-, Umsetzungs- und Anwendungspartner*innen gemeinsam entwickelt und erprobt. Von den im Bereich der Produktion getriebenen Entwicklungen sollen auch andere Bereiche, z.B. das Handwerk, profitieren.

„Mit dem von uns bei CBM entwickelten Konzept zur Bestimmung der Sicherheitskultur wird entsprechend vor Einführung der KI-basierten Technologieprojekte bei den 10 Anwendungspartnern (Wirtschaftsunternehmen der Region) der Status-Quo erfasst und an ausgewählten Prozessen hinsichtlich des Unternehmens, der Teams und Mensch durch eine Kulturlandkarte für Arbeitssicherheit und -gesundheit bewertet.“ sagt Diplom-Ökonom Christoph Vielmetter, Leiter des Projektes AKzentE4.0 bei CBM.

Für die einzelnen Projekte werden dann mit den jeweiligen Konsortialpartner entsprechend abgeleitete Maßnahmen festgelegt und in ihrer Umsetzung über die 5 Jahre begleitet und abschließend bewertet.

„Mit diesem zukunftsweisenden Schlüsselprojekt hat CBM eine weitere Möglichkeit Strategien zu einer menschengerechten Arbeitsgestaltung weiterzuentwickeln und die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bilden. Kurzum, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ erklärt Prof. Dr.-Ing. Mathias Bauer, Geschäftsführer der CBM GmbH.

Weiterführende Informationen:

Pressemitteilung (196/2021) des BMBF vom 01.10.2021:

https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/pressemitteilungen/de/2021/09/011021-KI-Zukunft-Kohleregionen.html

Pressemitteilung der RWTH Aachen vom 15.10.2021:

https://www.rwth-aachen.de/go/id/ronsc?#aaaaaaaaaaroobe

Ihr Ansprechpartner bei CBM:

Diplom-Ökonom Christoph Vielmetter

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