Mongolische Ingenieure besuchen Geothermiekraftwerk Unterhaching

Für eine Gruppe mongolischer Ingenieure, die sich für den Ausbau der Geothermie in ihrem Land engagieren hat die CBM eine Reise nach Deutschland inkl. eines Besuchs des Geothermiekraftwerks Unterhaching organisiert und begleitet.

Der Münchner Merkur berichtet:

Mongolen_Uhaching

“Angeführt von Ochmaa Göbel, Ehefrau von Landrat Christoph Göbel (CSU) und gebürtige Mongolin, het eine Delegation aus der Mongolei das Geothermiekraftwerk in Unterhaching besucht. Zu der Gruppe gehörten neben leitenden Mitarbeitern des Bau- und des Energieministeriums auch Chefingenieure von Energie- und Baukonzernen, die in Deutschland beziehungsweise in der ehemaligen DDR studiert haben. Künftig soll Geothermie, als Alternative zur Kohle, eine wichtige Rolle in der Energieversorgung des Landes spielen und helfen, die Luftverschmutzung in mongolischen Städten – allen voran in der Hauptstadt Ulanbaatar – zu bekämpfen. Begrüßt haben die Delegation in Unterhaching Thomas Neu (4.v.l.), Geschäftsführer der progeo-Ingenieursgesellschaft mbH, Erwin Knapek (m.), Präsident des Bundesverband Geothermie (BVG), Andreas Würth (5.v.r.), Leiter des Referats “Bergbau, Rohstoffpolitik, Geothermie” des Bayerischen Wirtschaftsministerium, sowie Professor Mathias Bauer (4.v.r.) von der RWTH Aachen und Wolfgang Giesinger (rechts), Geschäftsführer der Geothermie Unterhaching.”

 

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